Kurse im LV NRW

//Alles wird neu und bleibt doch beim Alten

 

Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Landesausbildungstreffen in Altena produktiv unsere Kurslandschaft unter die Lupe genommen. Dabei wurde viel diskutiert und hinterfragt. Am Ende wurde allen klar, dass der KfG einer grundlegenden Erneuerung bedarf und der Basiskurs um eine ausgeweitete Technikkomponente erweitert werden muss. Hingegen zeigen sich der KfM und der KfS als echte NRW Erfolgskonzepte, die sich seit nun schon mehr als einem Jahrzehnt etabliert haben.

Der KfG verstand sich bisher als „Kurs für Gildenführungen“. Da aber nur noch sehr wenige Stämme über echte Gildenstrukturen verfügen, haben wir auf dem LAT herausgearbeitet, dass wir diesen Kurs gezielt dazu nutzen wollen Sippenführungen das Handwerkszeug für die Gruppenstunden zu vermitteln. Das heißt konkret, dass sie sich mit folgenden Themengebieten auseinandersetzen werden: LZP, Rechtsvorschriften im Sinne der Juleica, Kommunikation und Konflikte in der Sippe, Gruppenspiele, wie Postenlauf und Geländespiel, Gildenrat, Jurtenabend planen, Singrunden anleiten usw.. Nach dem KfG sollte also alle Teilnehmenden auch im Stamm in die Verantwortung gebracht werden, Gruppenstunden zu planen und abzuhalten. Hinsichtlich des Basiskurses kamen wir darauf, dass wir die klassischen Pfadfindertechniken vermitteln möchten, wie zum Beispiel Feuer machen, Kochen auf dem Feuer, Gruppenstunden planen und durchführen, Sippenämter usw. Nach dem Basiskurs werden jedoch die Teilnehmenden weiterhin vom Stamm in ihrer Entwicklung gefördert und gefordert werden müssen, da nach dem Basiskurs noch keine fertigen Gruppenleiter in den Stamm zurückkehren. Dieser Aspekt ist dem LAT auch wichtig.

Wenn man genau schaut, so werden alle feststellen, dass der KfG eher den Gruppenstunden-Aspekt anspricht. Hingegen entspricht der KfS – Kurs auf Fahrt dem Lebensgefühl und der Abenteuerlust innerhalb der Pfadfinderinnenstufe. Aus unserer Sicht wäre es wünschenswert, wenn alle Teilnehmenden beide Kurse besuchen würden, da man das Abenteuer und die pädagogische Dimension einer Fahrt als gruppenbildendes Erlebnis nur auf einer echten Fahrt erfahren kann.

Wir vom LAT würden sehr gerne zukünftig die Kursrhythmen ändern: Der KfS wäre dann immer Ostern, der KfG immer gemeinsam mit dem Basiskurs im Herbst. Da im Herbst ein KfS ansteht, könnte sich dann aber der Rhythmuswechsel erst 2020 bemerkbar machen, außer wir würden bereits zu Ostern 2019 einen weiteren KfS anbieten können. Dafür wäre es aber wichtig, wenn wir zeitnahe und sehr genau von Euch erfahren könnten, wie viele Leute in Eurem Stamm in der näheren Zukunft auf einen KfS gehen werden.

Es gibt drei Möglichkeiten:

Im Herbst 2018

Im Herbst 2018 und dann gleich zu Ostern 2019

Oder – wenn wir im Herbst 2018 nur sehr wenige Anmeldungen erhalten- einen Osterkurs 2019

Es gibt schon einige Leute, die aktuelle damit liebäugeln und denen es in den Füßen juckt den KfS‘2018 zu teamen. In wie weit sie wegen des Studiums usw. es auch Ostern 2019 könnten, ist leider nicht absehbar. Es gibt auch schon ein mediterranes Gebiet das in den Köpfen herum spukt. Also… Tatsächlich brauchen wir zeitnahe und sehr kompakte Rückmeldung, so dass wir genauer schauen und planen können, wie wir was wann umsetzen können. Ihr könnt uns mit einer schnelle Rückmeldung helfen – Vielen Dank!

 

Bitte tragt die jeweilige Anzahl an potentiellen Kandidat*Innen einfach ein.





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